cap und capper
wer herrn axel kennt, der weiss wie selten bei ihm zuhause der fernseher läuft, da die musik fast permanent den vorrang vor den flimmernden bildern geniesst. daher werden sich einige leser wundern, hier ein paar zeilen über einen film zu finden, den mir meine kleine ans herz gelegt hat und den ich mir kürzlich mit ihr angesehen habe. er mag mir seit dem nicht so recht aus dem kopf gehen. es handelt sich um die walt-disney-produktion cap und capper, ein in meinen augen mehr als beeindruckender film.

zu bewundern ist eine grundauf ehrliche und authentische parabel über das thema freundschaft. das verwaiste fuchsjunge cap, das bei einer gutherzigen witwe aufgezogen wird, freundet sich warmherzig mit dem aufgeweckten jagdhundwelpen capper an. die beiden halbstarken toben gemeinsam über stock und stein, geniessen die leichtigkeit ihrer kindheit, erleben tolle abenteuer und lernen viele lustige und liebenswerte freunde kennen. zum beispiel die eule big mama, den specht boomer und den spatz dinky, die permanent bei ihrer jagd nach der grandiosen raupe gestört werden.
die beiden vierbeiner schwören einander ewige treue, sehr zum ärger des launigen jägers, der es auf cap abgesehen hat. die freundschaft, die eigentlich gar keine sein darf, wird auf eine harte probe gestellt, denn der mittlerweile erwachsene jagdhund capper wird gezwungen sich zu entscheiden, ob er seinen freund cap jagen wird. es beginnt eine atemberaubende verfolgungsjagd und es stellt sich wiederholt die frage, ob die freundschaft der loyalität stand halten kann.

mich hat dieser film sehr gewegt, da es hier um weit mehr als um die freundschaft von fuchs und hund geht. man stellt sich automatisch die frage, ob auch zwei menschen nicht zusammen sein dürfen, nur weil sie nicht gleich sind oder aber gerade deswegen, weil freundschaft eben auch bedeutet, gegensätze zu lieben. selten hat sich ein streifen so tief in mein herz und meine gefühlswelt gebohrt wie dieser. ich empfehle meinen lesern, den film so anzusehen, wie ich es getan habe: im bett und mit dem liebsten menschen im arm. bitte taschentücher auf den nachttisch legen, ich zumindest musste bei diesem werk mehrmals weinen.

zu bewundern ist eine grundauf ehrliche und authentische parabel über das thema freundschaft. das verwaiste fuchsjunge cap, das bei einer gutherzigen witwe aufgezogen wird, freundet sich warmherzig mit dem aufgeweckten jagdhundwelpen capper an. die beiden halbstarken toben gemeinsam über stock und stein, geniessen die leichtigkeit ihrer kindheit, erleben tolle abenteuer und lernen viele lustige und liebenswerte freunde kennen. zum beispiel die eule big mama, den specht boomer und den spatz dinky, die permanent bei ihrer jagd nach der grandiosen raupe gestört werden.
die beiden vierbeiner schwören einander ewige treue, sehr zum ärger des launigen jägers, der es auf cap abgesehen hat. die freundschaft, die eigentlich gar keine sein darf, wird auf eine harte probe gestellt, denn der mittlerweile erwachsene jagdhund capper wird gezwungen sich zu entscheiden, ob er seinen freund cap jagen wird. es beginnt eine atemberaubende verfolgungsjagd und es stellt sich wiederholt die frage, ob die freundschaft der loyalität stand halten kann.

mich hat dieser film sehr gewegt, da es hier um weit mehr als um die freundschaft von fuchs und hund geht. man stellt sich automatisch die frage, ob auch zwei menschen nicht zusammen sein dürfen, nur weil sie nicht gleich sind oder aber gerade deswegen, weil freundschaft eben auch bedeutet, gegensätze zu lieben. selten hat sich ein streifen so tief in mein herz und meine gefühlswelt gebohrt wie dieser. ich empfehle meinen lesern, den film so anzusehen, wie ich es getan habe: im bett und mit dem liebsten menschen im arm. bitte taschentücher auf den nachttisch legen, ich zumindest musste bei diesem werk mehrmals weinen.





