bloggediblog (Gast) - 1. März, 12:08

Gewalt ist immer Ausdruck mangelnder Argumente, mangelnder Überzeugungskraft ...
Das ist so, wenn ein Vater sein Kind ohrfeigt, weils nich hören will und es ist das selbe, wenn man Bomben legt weil die Regierung/Obrigkeit nicht hören will.
Gewalt führt aber nicht zu Respekt und Überzeugung, Gewalt führt zu Angst und Unterdrückung !
In manchen Fällen fliehen die dann Unterdrückten (Bsp. gewonnene Unabhängigkeitskriege) in anderen Fällen wehren sie sich (siehe Irak).
Aber sicher, einen Herrn Ackerman zu überzeugen indem man friedlich auf der Straße demonstriert wird nicht gelingen, das ist ihm schlicht egal, der interessiert sich nur für Macht und Profit ... und genau da kann man was tun ! Warum macht die Deutsche Bank denn immernoch Gewinn, obwohl sich jeder aufregt über ihren Vorstandsvorsitzenden? Weils in Wahrheit fast allen egal ist. Ihr Geld holen sie sich weiter an deren Automaten (ich tu das auch) weils bequemer ist ... und ja, das sind pro abhebung nur cent-beträge, die der Konzern verdient ... aber das ganze 100.000mal ... jeden Tag ... das gibt ne Summe, deren Verlust spürbar wäre ... und dann müsste er was ändern.
In einem Land, dass mehr oder weniger durch Wirtschaftsinteressen gesteuert wird, muss man genau diese zur Gegendemonstration nutzen...
Wenn ein Unternehmen keinen Gewinn mehr macht, weil die Bevölkerung das Unternehmen ablehnt und seine Produkte nicht mehr kauft, dann ist das Unternehmen gezwungen zu handeln, oder es wird untergehen ... (bei mehreren Unternehmen, dessen Produkte keinen Absatz finden, weil die Menschen die Politik des Herkunftslandes ablehnen, dürfte es ähnlich funktionieren ... die Unternehmen üben Druck auf den Staat aus und das hat mehr Einfluss, als 2 Mio Menschen protestierend auf der Straße)
Da liegen Möglichkeiten etwas gewaltfrei zu ändern ... aber es ist den meisten einfach völlig egal!

herr axel (Gast) - 1. März, 17:04

ich denke, gewaltfreier widerstand ist so lange richtig und wichtig, so lange beide seiten gewaltlos agieren. solange es aber der obrigkeit legitimiert ist, mit waffengewalt gegen friedliche demonstanten vorzugehen, ist es nur eine sache der waffengleichheit, dass sich auch das volk mit gewalt gegen die obrigkeit auflehnen darf. ich sage ausdrücklich nicht, dass ich das gutheisse, jedoch ist es in meinen augen manchmal schlichtweg anders nicht möglich. es ist also ganz klar die entscheidende frage, wer hier wen verängstigt und vor allem unterdrückt.

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