wie bitte?
könnte mir bitte mal jemand erklären, was sinead o'connor mit diesem satz hier meint,
god's place is the world, but the world is not god's place
über den ich gestolpert bin, als ich ein bißchen im booklet dieser cd geschmökert habe?:

ich blicke es leider nicht.
god's place is the world, but the world is not god's place
über den ich gestolpert bin, als ich ein bißchen im booklet dieser cd geschmökert habe?:

ich blicke es leider nicht.
abteilung musikzimmer, 17:15 -- herr axel
crosa (Gast) - 12. November, 23:33
Natürlich könnte das die Lösung sein. Sie könnte aber auch meinen, dass Gott diese Welt nicht mehr mag und sich angewiedert von ihr abgewendet hat.
oder aber auch
Der Mensch fordert einen Gott, doch Gott mag nicht.
WAs auch immer Sie unter Gott versteht. (Ich ja eher den universellen Platzhalter, als denn den der in dem Buch steht, was viele Menschen vielen Menschen erzählt haben, bis irgendwann irgendwer nach vielen Jahren etwas dazu aufgeschrieben hat..
Vielleicht hat Sie die Worte auch bewusst so gewählt um sich mit dem Thema auseinander zu setzen....
Mir geht es jedenfalls ähnlich wie dem Herrn Axel und ich mag nicht so recht an den ersten Kommentar glauben ;)
oder aber auch
Der Mensch fordert einen Gott, doch Gott mag nicht.
WAs auch immer Sie unter Gott versteht. (Ich ja eher den universellen Platzhalter, als denn den der in dem Buch steht, was viele Menschen vielen Menschen erzählt haben, bis irgendwann irgendwer nach vielen Jahren etwas dazu aufgeschrieben hat..
Vielleicht hat Sie die Worte auch bewusst so gewählt um sich mit dem Thema auseinander zu setzen....
Mir geht es jedenfalls ähnlich wie dem Herrn Axel und ich mag nicht so recht an den ersten Kommentar glauben ;)
herr axel (Gast) - 13. November, 08:23
ein wenig verwundert bin ich schon auch über die erklärung meines bruders, zumal frau connor ja priesterin der palmarianisch-katholische kirche war. allerdings stimmt die erklärung vermutlich trotzdem, da mein bruder ein wandelndes lexikon ist...^^
Big Brother (Gast) - 13. November, 09:29
Wikipedia? Das musst du mir aber zeigen, wo das da steht ... Nein, Mischung aus gesunder Halbbildung und Google trifft's schon eher ... ;-)
Was Frau O'Connor mit dem Spruch MEINT, also wie sie ihn interpretiert und warum sie ihn überhaupt zitiert, darüber erlaube ich mir kein Urteil - da kann man natürlich, wie Crosa, hineindeuteln, was man will. Ich wollte nur die Quelle und die landläufige Bedeutung nennen. Diese Sentenz ist quasi ein Dogma der Kaballah, darüber gibt's eigentlich nichts zu diskutieren.
Was Frau O'Connor mit dem Spruch MEINT, also wie sie ihn interpretiert und warum sie ihn überhaupt zitiert, darüber erlaube ich mir kein Urteil - da kann man natürlich, wie Crosa, hineindeuteln, was man will. Ich wollte nur die Quelle und die landläufige Bedeutung nennen. Diese Sentenz ist quasi ein Dogma der Kaballah, darüber gibt's eigentlich nichts zu diskutieren.
besserwisser (Gast) - 13. November, 09:54
Was für ein erhabenes Gefühl, gegen dieses wandelnde Lexikon schon einmal im Bezzerwizzer gewonnen zu haben...
Big Brother (Gast) - 13. November, 10:12
Dessen schäme ich mich nicht, liebe Schwägerin in spe - gegen jemanden, der zum einen das Spiel auswendig gelernt hat und zum anderen in den Kategorien "Essen, Kochen & alles was mit Ouzo zu tun hat", "Mode, Intimpiercings & anderer Schmuck" sowie "Komplett sinnfreies Wissen aus Frauenzeitschriften" ohnehin unschlagbar ist, verliere ich gerne und mit hocherhobenem Kopf.
Aber in einem sind wir uns doch einig: Solange Herr Axel abgeschlagen und von der ersten Runde an chancenlos auf dem letzten Platz dahindümpelt und in aller Regel sogar von uns überrundet wird, ist unsere Welt in Ordnung, egal wer letztendlich gewinnt. Oder? :-D
Aber in einem sind wir uns doch einig: Solange Herr Axel abgeschlagen und von der ersten Runde an chancenlos auf dem letzten Platz dahindümpelt und in aller Regel sogar von uns überrundet wird, ist unsere Welt in Ordnung, egal wer letztendlich gewinnt. Oder? :-D
herr axel (Gast) - 13. November, 10:16
habe ich nicht eine tolle famile? ich halte mich da mal lieber raus...^^
Schneegespenst (Gast) - 13. November, 12:26
Ich weiß nicht mal wer Gott ist *g*
Conny (Gast) - 14. November, 02:10
Öhm
Also ich würde es mal frei übersetzen.
Gottes Platz ist die Welt. Aber die Welt ist kein göttlicher Platz.
Gottes Platz ist die Welt. Aber die Welt ist kein göttlicher Platz.
herr axel (Gast) - 14. November, 07:45
DAS erscheint mir mal richtig logisch. vielein dank conny.
Das Zitat ist ein Spruch aus der Kabbalah, also der mystischen Überlieferung des Judentums. Es besagt so viel wie: Gott ist in unserer Welt ständig präsent, er durchdringt unsere Existenz - und gleichzeitig steht er außerhalb/über unserer Welt. Es geht also um die Dichotomie von Immanenz und Transzendenz, einer der Grundgedanken des Judentums.
Noch Fragen?